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Bäume und Wasser
Photo: Damian Heinisch

SDG 13: Climate Action

Das 13. Ziel für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goal, SDG) der Vereinten Nationen (UN) fordert nachdrücklich, umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen.

Damit die Temperatur unseres Planeten unter der kritischen Schwelle bleibt, sehen wir erneuerbare Energien nicht als Teil der Lösung, sondern als die Energielösung. Wir tragen direkt zur Eindämmung des Klimawandels bei, indem wir fossile Brennstoffe verdrängen und gleichzeitig den wachsenden Energiebedarf decken, und indem wir mit Stauseen von Wasserkraftwerken und regulierten Flussläufen zur Verringerung von Überschwemmungen und Dürren beitragen. Der Beitrag zu SDG 13 schafft Synergien mit den 16 verbleibenden Zielen, da das Überleben und Wohlergehen aller Gesellschaften, Volkswirtschaften und Ökosysteme vom Zustand des Klimas abhängt. 

Umgang mit Kompromissen

Es ist uns bewusst, dass die Abschwächung des Klimawandels Entwicklungsländer benachteiligen kann, die möglicherweise nicht über ausreichende Ressourcen, Technologien und Fachkenntnisse verfügen, um den notwendigen Übergang zu emissionsarmen Energiesystemen zu vollziehen. Es ist daher wichtig, Partnerschaften zum Erreichen der Ziele (SDG 17) zu nutzen, damit der Zugang zu bezahlbarer und sauberer Energie (SDG 7) ausgebaut werden kann – und so letztendlich zur Eindämmung des Klimawandels beigetragen wird. Beispielsweise unterstützen wir das International Centre for Hydropower (ICH) (internationales Zentrum für Wasserkraft) mit unserem Fachwissen, um Innovationen im Bereich der Wasserkraft und deren Umsetzung weltweit voranzutreiben und einen positiven Beitrag zu den Zielen 17.6 und 17.7 zu leisten.